Channelpartner veröffentlicht: „Ein Co-Brain des CEOs steigert die Produktivität“

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Channelpartner veröffentlicht: „Ein Co‑Brain des CEOs steigert die Produktivität“

Die Plattform Channelpartner.de hat einen Beitrag mit dem Titel „Ein Co‑Brain des CEOs steigert die Produktivität“ von Gabriele Horcher in der Rubrik „Künstliche Intelligenz“ veröffentlicht. Hier finden Sie die Zusammenfassung:

Mehrere CEOs – darunter Mark Zuckerberg (Meta), Sebastian Siemiatkowski (Klarna) und Dara Khosrowshahi (Uber) – lassen mithilfe künstlicher Intelligenz digitale Doppelgänger erstellen, um mit Kunden oder Mitarbeitern zu kommunizieren. Das deutsche Start‑up Aiconiq.io geht weiter: Es überträgt das Wissen einer Führungskraft in ein Co‑Brain, das als Chat‑, Sparrings‑ oder Mentoring‑Partner fungiert und gleichzeitig als Wissensbasis für agentische KI‑Systeme dient. Ein Co‑Brain ist eine skalierbare, KI‑gestützte digitale Version einer realen Person. Es kann rund um die Uhr Fragen beantworten, Ratschläge geben und bei Bedarf weitere Fragen stellen; wird es mit Reden, Blogposts oder Interviews trainiert, imitiert es sogar den Kommunikationsstil der Person.

Das Co‑Brain lernt nicht nur aus öffentlichen Dokumenten, sondern vor allem aus implizitem Wissen: E‑Mails, Chat‑Nachrichten, Gesprächsmitschnitte und KI‑gesteuerte Interviews fließen ein. Neben Text‑Antworten kann es – sofern mit Audio‑ und Videodateien trainiert – per Stimme reagieren oder sogar als fotorealistischer Avatar auftreten.

Es gibt drei Varianten: das persönliche Co‑Brain als Entscheidungs‑ und Wissensmodell für eine Person, das allgemeine Co‑Brain für Teams und das Corporate Brain, das das Wissen einer gesamten Organisation bündelt.

Aiconiq.io legt großen Wert auf Sicherheit: Zugriff erfolgt strikt rollenbasiert und Daten bleiben in Deutschland oder Europa – im Gegensatz zu US‑LLM‑Anbietern, die Datenschutzrisiken bergen.

Gründer Peter Gentsch betont, dass ihr System strategische Entscheidungen um 30 bis 60 Prozent schneller vorbereitet, hunderte Stunden Führungskraftzeit spart und Entscheidungslogiken vereinheitlicht – damit wird KI zum integralen Teil der Unternehmensführung.

Der komplette Beitrag ist unter dem Link abrufbar.