STADTPOST Mühlheim: „Kunst und künstliche Intelligenz“

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STADTPOST Mühlheim: „Kunst und künstliche Intelligenz

Veranstaltung in Brückenmühle über KI-Fortschritte und „digitale Rampen“. Finissage mit Gabriele Horcher.

Kann man künstliche Intelligenz, KI, herausfordern, provozieren, hinters Licht führen? Heiko Zimmer hat’s gemacht – und die Ergebnisse im neuen Art-Haus präsenteiert. In seiner Ausstellung in der Brückenmühle stelle er seine Fotos Bildern gegenüber die Computer-Programme aus seinen Originalen neu erschaffen haben […]

Der Versuch hat auch ganz ernsthafte und sinnvolle Aspekte. Schließlich soll KI helfen, das Leben barrierefrei zu machen.

 

Hörgeschädigte benötigen gesprochene Erläuterungen und Unterhaltungen in Textform auf dem Bildschirm. Für Menschen mit Sehbehinderungen muss das Sichtbare in Worten beschrieben werden. Horcher spricht von einer digitalen Rampe, die freilich nicht jeder selbst mitbringen könne.

Jeder Zweite würde von KI profitieren. So liefere sie bereits Avatare, künstliche Personen, die Reden in Gebärdensprache übersetzen. Letztlich nutzen die neuen Möglichkeiten der ganzen Gesellschaft, beurteilt die Referentin.